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DER ERSTE WELTKRIEG

100 Jahre später, wie können Jugendliche gemeinsam die Erinnerung lebendig erhalten?

Erinnern für die Zukunft - die Lektionen des Ersten Weltkrieges

Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen; zwischen 1914 und 1918 sind fast 16 Millionen Menschen gestorben, und fast jede Familie in England, Frankreich, und Deutschland wurde von diesem Krieg berührt. Die Geschichte beweist aber, daß wir nichts von diesem Krieg, der alle Kriege beenden sollte, gelernt haben. Da der letzte Überlebende des ersten Weltkriegs letztes Jahr gestorben ist, wird es immer wichtiger, daß Geschichten weitergegeben werden."

"Kinder in beiden Ländern sollten zuerst in der Schule ermutigt werden, die Kriegsliteratur der Zeit, z.B. Im Westen nichts neues, zu studieren. Da jede Generation historische Ereignisse anders bewältigen muß, soll man aber darauf auspassen, solche Literatur im Sinne der Epoche zu verstehen und gleichzeitig eine kritische Distanz zu behalten."

"Die, die nichts von der Geschichte lernen, sind zum Wiedermachen verurteilt; wenn die Vergangenheit heute einen Sinn haben will, müssen Kinder sich für den Krieg und den Frieden sowohl engagieren, um einen neuen Krieg zu vermeiden. Die Geschichte des ersten Weltkriegs ist unsere Geschichte immer noch und geht uns allen an." Benjamin

Der Erste Weltkrieg im Unterricht

"Das Hauptproblem ist, dass der erste Weltkrieg selten im Unterricht behandelt wird, da der Zweite Weltkrieg als Schwerpunkt besprochen wird. Dadurch wird es mit der Zeit allmählich vergessen.

Es gibt viele Lösungen zu diesem Problem. Ich schlage vor, dass die Jugend nicht nur mehr über den Krieg wissen, sondern auch die Möglichkeit haben sollte, Jugendliche aus den früheren feindlichen Ländern zu treffen, und dann mit ihnen zusammenarbeiten.
Um ein einzelnes Beispiel zu nennen, könnten sowohl britische als auch deutsche Jugendliche ein Verbundprojekt zusammen machen. Es gibt viele britische Städte, die mit deutschen Städten verbunden sind. Zuerst würden die Jugendliche von beiden Ländern recherchieren müssen, und danach könnten sie während der Sommerferien sich treffen, um zusammenzuarbeiten. Das Project würde gemeinschaftlich sein, also müssten beide Nationalitäten nahe beieinander arbeiten (wie ein 'Internationale Arbeitsgruppe')" Charlie

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